Therapeutisches Klettern

Was ist das?

Klettern ist essentiell für die Entwicklung von motorischen Steuerungsprogrammen, welche für einen effizienten Ablauf der verschiedenen Bewegungsmuster in unserem Körper sorgen.

Vergleichbar ist Klettern dabei mit dem Krabbeln, welches ein wichtiges motorisches Basismuster darstellt.

 

 

Wozu?

Beim Einsatz des Kletterns in der Klettertherapie ist das Ziel, krankheitsbedingt veränderte Bewegungsmuster, z.B. nach einem Bandscheiben-Vorfall, möglichst wiederherzustellen und die damit verbundenen Schmerzen oder Bewegungs-Einschränkungen zu beheben. Obendrein geht therapeutisches Klettern einher mit Spaß, Motivation und Erfolgserlebnissen, die eine wichtige Grundlage für die Therapie darstellen.

 

Wann?

Sehr effektiv kann die Klettertherapie bei Wirbensäulenproblemen, Skoliosen, Schulter,- Knie- sowie Hüftbeschwerden, aber auch bei neurologischen Krankheitsbildern (z.B: Multiple Sklerose) eingesetzt werden.