Da mit der Geburt eines Kindes der Entwicklungsprozess bei weitem nicht zu einem Abschluss kommt, unterstützt die Kinderosteopathie mit ihren spezifischen Techniken die freie Entfaltung der kindlichen Lebensenergie und des individuellen Potentials, sie korrigiert Blockierungen in Struktur und Funktion und bedient sich dabei ausschließlich der TherapeutInnenhände. Ziel ist die freie Beweglichkeit aller Körperstrukturen.
Am Beginn einer Behandlung steht immer eine ausführliche Anamnese über den Verlauf von Schwangerschaft und Geburt sowie der bisherigen Gesamtentwicklung des Kindes. Auf der Basis detaillierter anatomischer Kenntnisse und einer äußerst präzisen, geschulten Wahrnehmung seiner/ihrer Hände fühlt sich der/die OsteopathIn in die Beschaffenheit der verschiedenen Strukturen und Gewebe im Körper ein und behandelt dementsprechend. Bereits vom ersten Lebenstag an können und sollten (die) Kinder osteopathisch behandelt werden!
Saug- und Schluckprobleme, Reflux, Schreibabies, Schielen, Tubenkatarrh, Paukenhöhlenerguss, chronische Otitis media, Darmkoliken, Bronchitis, Asthma, chronischer Schnupfen, Zahnfehlstellungen, Lernprobleme, Verhaltensstörungen, Schiefhals, Skoliose, Hüftprobleme, rezidivierende Harnwegsinfekte, Obstipation, Autismus, zerebrale Dysfunktionen, verzögertes Wachstum, u. a. m.
Unsere Kinderosteopathinnen: